Shop
Zehn Mal Leben und zurück - Anthologie
Wenn die Autorinnen und Autoren ergänzend zu ihren Erfolgswerken eine gemeinsame Anthologie zaubern, dann ist deren Geschichtenwelt so vielfältig und lebendig, wie die Gemeinschaft dieser Autorinnen und Autoren selbst. Das Ergebnis ist ein unterhaltsames Werk, das mitfühlen, erleben, mitleiden und nachdenken lässt.
Eben alles andere außer gewöhnlich.
Zehn Mal Leben und zurück erzählt von Liebes- und Lebenstragödien, von skurrilen und tragischen Familiendramen, von autobiographischen Ereignissen und alles verändernden Einschnitten, von überraschenden Begegnungen, von sehr persönlichen Kindheitserinnerungen, von mysteriösen Morden und kriminellen Verstrickungen.
Zehn Mal Leben und zurück ist ein Kaleidoskop leidenschaftlicher Erzählungen, wenn es um einen zermürbenden bis skurrilen Mutter-Tochter-Konflikt geht, um eine Lebensgeschichte, in der Jahreszeiten als Metaphern auftreten oder die verletzliche Welt des Theaters mit all seinen Träumen, Erfolgen und Rückschlägen schildern.
Es sind mutige Neuanfänge, die sich in Enttäuschungen und verpassten Chancen verlieren. Illusionen, die zerplatzen und sich in unerfüllten Lieben verflüchtigen. Es ist das schicksalhafte Aufeinandertreffen zweier Außenseiter in einem brutalen Alltag, der kaum Luft zum Atmen lässt und an bürokratischen Widerständen scheitert.
Zehn Mal Leben und zurück ist aber auch die Erinnerung an eine idyllische Kindheit trotz Armut und Strenge unter südlicher Sonne. An eine überraschende Begegnung am Ostseestrand, die Bilder an eine Jugendliebe aufkommen lässt. Und es ist die Geschichte einer verlorengeglaubten unerreichbaren Liebe, die in Südafrika ihr Glück findet.
Zehn Mal Leben und zurück ist ein sehr persönliches und mutiges Buch. Warmherzig, abwegig, intensiv. Zuweilen auch launisch.
Tom Oetter: Bunny süßsauer
Olaf Wegermann: Komm zurück!
Marita Sonnenberg: Conor
Georg Brun: Die Assistentin
Maitri Wermund: Läuft
Ole Joergensen: Spuren im Sand.
Marita Sonnenberg: Clara
Nello Simeone: Ein Sommer in Formia
Helmut Jäger: Okuleh
Joachim Speidel: Blackout
