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SUMMARY:Jürgen W. Müller liest - Pop-up
DESCRIPTION:Klaus Freisen\, siebenundzwanzig und Mathestudent\, geht Klausuren und Menschen aus dem Weg. \nAls die Eltern ihm sein Geld kürzen\, muss er handeln. In die Heimat möchte er nicht zurück\, also vermietet er zähneknirschend unter. \nJeff\, ein Familienvater\, und die Auszubildende Linda ziehen bei ihm ein. Besonders die umwerfende Freundin Lindas\, eine Studentin\, weckt in Klaus das Vertrauen\, wieder zu studieren. Nebenbei fängt er an zu leben. \nWäre da nicht dieser Hiobsbrief. \n \nDer Autor: \nJürgen Werner Müller\, Geb. 28.12.1971. Diplom-Kaufmann. Nach seinem Studium hat er für anderthalb Dekaden in Dortmund gelebt\, wo er für die Stadt und eine Werbeagentur arbeitete. \nErst eine joblose Phase zeigte ihm auf\, dass er sich allein fühlte. \nDeshalb reifte in ihm die Grundidee zum vorliegenden Roman „Pop-up“. \nEr vertieft sich nunmehr in Vollzeit darin\, Texte zu verfassen und zu überarbeiten.
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SUMMARY:Premierenlesung! Helmut Jäger präsentiert - Faule Äpfel
DESCRIPTION:Zur Premiere seines dritten Kriminalromans in der Bücherei Weingarten begrüßt Helmut Jäger seinen Verleger Hubert Romer und die Buchbloggerin Tamara Crazzolara. Der Autor stellt seinen neu erschienen Krimi vor\, liest daraus und spricht mit seinen Gästen über das Buch und die Hintergründe der Geschichte. \nDas meint der Autor zum Titel seines neuen Buches: »Der Apfel an sich steht als Symbol für die Region nördlich des Bodensees und der faule Apfel als Synonym für Verrottung und Verkommenheit. Wenn das nicht ein Stoff für einen Krimi ist\, der zum großen Teil im Bodenseehinterland\, aber auch in München\, Stuttgart und im Montafon spielt. In der Region findet er sein dramatisches Finale und die Story ist von höchst aktueller und Länder übergreifender Bedeutung.« \nZum Buch: Carl Sopran\, will nicht wahrhaben\, dass sich seine finanzielle Lage immer bedenklicher entwickelt. Vergeblich versucht er\, wieder Anschluss an seinen früheren Job als Journalist zu finden\, da erhält er eine Nachricht eines ehemaligen Kollegen. Ein litauischer Kriminellen-Clan soll auf der Suche nach exklusiven Immobilien in Süddeutschland und auch am Bodensee unterwegs sein. Es ist der Clan\, dem er vor Jahren bei Recherchen zu baltischen Autoschieberbanden gefährlich nahegekommen war. Während er für seinen Journalisten-Kollegen nach Hinweisen sucht\, überschlagen sich die Ereignisse. Ein Paketbote verschwindet spurlos. Im aufgefundenen Transporter befindet sich ein aufgerissenes Paket\, adressiert an Francesca Vianello\, die Partnerin aus seinem zweiten Fall. Wenig später verschwindet ein Fahrer eines Obsttransports auf ebenso seltsame Weise. Sopran kann nicht anders\, als zu ermitteln. Bald ist er etwas Entsetzlichem auf der Spur\, von dem er glaubt\, dass es deutschlandweit fatale Auswirkungen hätte\, wenn er es nicht stoppen kann. \nDie Schauplätze: Die Obstgärten nördlich des Bodensees. Eine stillgelegte Gärtnerei im Osten Münchens. Eine Berghütte im Montafon. \n  \nCarl Soprans dritter Fall. \nBrisant. Packend. Erschreckend.
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SUMMARY:Lutz Büge im Gespräch mit der Journalistin Ulrike Spitz zu Noah schläft – Die Rückkehr der Arche
DESCRIPTION:„Was macht ihr da?“ \nEinfache Frage? Nicht wenn sie von einem Asteroiden kommt\, von dem bis eben noch alle geglaubt haben\, dass er auf der Erde einschlägt. Doch der vermeintliche Asteroid ist eine Arche. Seit Äonen fliegen die Patriarchen auf solchen Archen durchs Universum\, um Geschöpfe zu retten und den Großen Plan des Alten H’rrn umzusetzen. Gar nicht so einfach! Vor allem dann nicht\, wenn sich unautorisiert Leben breitgemacht hat wie die Menschheit auf der Erde. Dann stellt sich den Patriarchen nämlich die Frage: Räumungsbescheid für das Unkraut – oder zerdeppern? Bevor die Evolution immer mehr Chaos stiftet. Noch so eine einfache Frage. \nFür eine Taxifahrerin\, einen Physiklehrer und einen schwulen Pornostar von der Erde ist das überhaupt nicht einfach. Vor allem nicht nach ihrer Entführung auf die Arche. Ungewollt kommen sie den Patriarchen in die Quere und machen\, was sie am besten können: Sie stiften Chaos. Und das alles nur\, weil Noah den tiefen Schlaf der Patriarchen schläft! \nFür Menschen\, die offen sind für neue Perspektiven. Die den Perspektivwechsel wagen wollen. Menschen\, die Freude an guter Literatur mit Spannung\, Satire und einer starken Bildsprache haben. \nDie bekannte Journalistin Ulrike Spitz im Gespräch mit dem Autor Lutz Büge.
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SUMMARY:Kriminachmittag im Rahmen der Bodnegger Buchwoche. Helmut Jäger liest aus seinem neuen Kriminalroman »Faule Äpfel«.
DESCRIPTION:Zum Buch: Carl Sopran\, will nicht wahrhaben\, dass sich seine finanzielle Lage immer bedenklicher entwickelt. Vergeblich versucht er\, wieder Anschluss an seinen früheren Job als Journalist zu finden\, da erhält er eine Nachricht eines ehemaligen Kollegen. Ein litauischer Kriminellen-Clan soll auf der Suche nach exklusiven Immobilien in Süddeutschland und auch am Bodensee unterwegs sein. Es ist der Clan\, dem er vor Jahren bei Recherchen zu baltischen Autoschieberbanden gefährlich nahegekommen war. Während er für seinen Journalisten-Kollegen nach Hinweisen sucht\, überschlagen sich die Ereignisse. Ein Paketbote verschwindet spurlos. Im aufgefundenen Transporter befindet sich ein aufgerissenes Paket\, adressiert an Francesca Vianello\, die Partnerin aus seinem zweiten Fall. Wenig später verschwindet ein Fahrer eines Obsttransports auf ebenso seltsame Weise. Sopran kann nicht anders\, als zu ermitteln. Bald ist er etwas Entsetzlichem auf der Spur\, von dem er glaubt\, dass es deutschlandweit fatale Auswirkungen hätte\, wenn er es nicht stoppen kann. \nDie Schauplätze: Die Obstgärten nördlich des Bodensees. Eine stillgelegte Gärtnerei im Osten Münchens. Eine Berghütte im Montafon. \nCarl Soprans dritter Fall. \nBrisant. Packend. Erschreckend. \nDas meint der Autor zum Titel seines neuen Buches: »Der Apfel an sich steht als Symbol für die Region nördlich des Bodensees und der faule Apfel als Synonym für Verrottung und Verkommenheit. Wenn das nicht ein Stoff für einen Krimi ist\, der zum großen Teil im Bodenseehinterland\, aber auch in München\, Stuttgart und im Montafon spielt. In der Region findet er sein dramatisches Finale und die Story ist von höchst aktueller und Länder übergreifender Bedeutung.« \n \n 
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SUMMARY:Leger und Easy #2 - Literatur\, Musik\, Kultur\, Drinks – Paul Steinbeck und andere AutorInnen lesen
DESCRIPTION:Nach dem großen Premieren-Erfolg findet die Neuauflage von Leger und Easy statt. \nGute Geschichten verbinden\, erweitern den Horizont und bringen das Augenkino zum Leuchten. \nNach dem Motto Kunst trifft Gemütlichkeit veranstalten wir auf dem Schafhof ein vollkommen neuartiges Konzept: Einen Abend inmitten von Kunst\, mit Literatur\, guten Getränken und guten Gesprächen. \nDer Verleger und Buchautor Hubert Romer wird hierbei aus seinen Werken lesen und mit den Gästen zu den Themen der Bücher diskutieren. Weitere AutorInnen sind geladen. \nDie Abende selbst sollen „leger und easy“ gestaltet werden. Einzelne Stühle sind vorhanden. Sessel\, Campingstühle\, Sofas können mitgebracht werden. \nAuch\, was besondere Getränke für den Eigengenuss betrifft: Whisky\, Gin\, besondere Weine… \nEs gibt aber auch Getränke und Fingerfood vor Ort. Gegen eine Unkostenbeteiligung. \nDie Veranstaltung soll jeden letzten Mittwoch im Monat fest etabliert werden.
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SUMMARY:Wie weit darf eine Liebe gehen? - Premierenlesung Marita Sonnenberg
DESCRIPTION:Die Journalistin Marita Sonnenberg präsentiert mit\n„Ein trügerischer Sommer“ ihr Erstlingswerk  \nWie weit darf eine Liebe gehen? Wieviel Leiden soll eine Liebende auf sich nehmen\, um ihre Liebe zu retten\, die in Wirklichkeit noch nicht begonnen hat?\nDie in der Region Düsseldorf lebende Journalistin und Autorin Marita Sonnenberg protokolliert minutiös den dramatischen Verlauf einer Internetbekanntschaft\, das die Lesenden beinahe unweigerlich mitten ins Geschehen hineinzieht und sie voyeuristisch miterleben lässt. Ein ungewöhnliches und auch mutiges Format für ein Debüt\, das sich gängigen Formaten verweigert. \n‘Ein trügerischer Sommer‘ ist das Protokoll einer Internetbekanntschaft\, die zweckgerichtet ist. Letztendlich missbräuchlich. Die Intensität des Austauschs von Nachrichten\, von Gefühlen bekommt eine Eigendynamik\, die jenseits des Alltags und der Realitäten stattfindet. Es entsteht eine Parallelwelt\, ohne soziale Einbindung oder strukturelle Integration in das Leben des jeweils anderen. Es bindet in einem hohen Maße\, macht süchtig\, fordert mehr und ist doch absolut unverbindlich. Ein Rückzug scheint immer und zu jedem Zeitpunkt möglich. Zumindest für Viktor.\nEs wird zu einem grausamen Spiel bei größtmöglicher Isolation. Es entsteht eine Vertrautheit\, die gegenüber dem engen sozialen Umfeld\, Freunden und Familie verheimlicht wird. \nFlorentina und Viktor lernen sich über eine Zeitungsannonce kennen.\nViktor\, ein erfolgreicher Unternehmer aus Wien sucht darin eine Frau\, für die Seelenverwandtschaft kein Fremdwort ist und die frei für eine stimmige Liebe ist. So seine Profilanfrage. Florentina\, Kreativdirektorin in München\, bereit\, sich auf eine solche Partnerschaft einzulassen\, weist in ihrer Antwort darauf hin\, dass sie zunächst kein Foto beilege\, dies aber nach einer intensiveren Kommunikation gerne nachholen werde.\nBeide werden nie ein Bild des anderen erhalten. \nZunächst kommunizieren sie vorsichtig und zurückhaltend per SMS. Darauf folgen einige\, wenn auch regelmäßige Telefonate\, bevor Viktor auf Bitten Florentinas einen E-Mail-Account einrichtet.\nUm möglichst schnell sehr viel über den anderen zu erfahren\, schlägt Viktor ein Fragen-Antwort-Spiel vor\, das schon sehr bald mit seiner enormen Sogkraft grenzüberschreitend auf Florentina wirkt. Die Emotionen überschlagen sich. Florentina und Viktor sind wie Getriebene in einem Rausch von Gefühlen. Viktor bestimmt die Regeln. Florentina lässt sich ein\, obwohl ihre Skepsis wächst. \nEin geplantes Treffen wird von Viktor immer wieder abgesagt und hinausgezögert. Bis zu dem Moment\, in dem er Florentina mitteilt\, dass er sich aufgrund einer psychischen Instabilität in einer Klinik behandeln lassen müsse. Der Kontakt bleibt bestehen. Wird jedoch immer wieder zu einer Gratwanderung und einer verdichteten Dynamik\, die beide überrollt.\nBeide treiben ein gefährliches Spiel. Viktor eines in seiner unfassbaren Fragilität. Florentina eines\, das die Grenzen zwischen Realität und Utopie verwischt.\nDas Fragen-Antwort-Spiel wird zu einem Seelen-Striptease. Florentina findet Gefallen an diesen Häutungen\, denen sie sich ohne Beschränkungen hingibt. Je größer Viktors Zuspruch\, umso ekstatischer ihre Fragen und umso umfassender und detaillierter ihre Antworten. Es wird ein bis zur Unkenntlichkeit verkommender Vertrauensmissbrauch. \n„Dieses Format war notwendig\, um die Nähe zu den Protagonisten herzustellen. Es gab dazu keine Alternative.“ (Marita Sonnenberg) \n \nMarita Sonnenberg lebt als Journalistin und Autorin in der Nähe von Düsseldorf. Als Chefredakteurin war sie für zahlreiche internationale Trend- und Lifestyle-Magazine sowie hochwertige Buchausgaben verantwortlich. Als PR- und Marketing-Expertin arbeitete sie mit namhaften Kreativ-Direktoren und Fotografen zusammen. Ihre Leidenschaft blieben dennoch immer das Schreiben und die Literatur. Mit ein ‘Ein trügerischer Sommer‘ erscheint ihr erstes Buch im Verlag Sparkys Edition.
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